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Beiträge zur Vorbereitung der Agrarwende
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Die Energiewende hat vor 20 Jahren in Deutschland kaum jemand für möglich gehalten. Erst die neuerliche Katastrophe von Fukushima nach Tschernobyl hat die Gesellschaft so erschüttert, dass eine andere Energiepolitik eingeschlagen werden musste. Ähnlich prekär ist die Situation in der heutigen Landwirtschaft sie ist nicht zukunftsfähig! Eine Landwirtschaft kann nicht fortschrittlich sein, wenn sie die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zerstört. Einseitige Orientierung auf Größe, Flächenproduktivität und schrankenlose Importe anderweitig durch Raubbau erzeugter Kraftfutterstoffe ist verantwortungslos und hat mit dem Fortschrittsgedanke nichts gemein. Stattdessen ist eine auf das Territorium bezogene standortgerecht-vielfältige Agrikultur anzustreben, die überschaubare und nachhaltige Regelkreise imitiert. Die derzeit auf immer mehr Größe abhebende Großraumlandwirtschaft passt mit einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland einfach nicht zusammen. Die Agrarlandschaft wird zum ungastlichen Raum, den sowohl viele Bewohner der Dörfer, Naherholung Suchenden als auch verschiedensten Lebewesen fluchtartig verlassen. Ist nicht eine gartenbauähnliche, durchaus hochproduktive vielfältig strukturierte Landwirtschaft vorstellbar, die kleinräumige Strukturen aufweist und wieder mehr Menschen Betätigungsmöglichkeiten im ländlichen Raum ermöglicht? Für die Umwelt, die Biodiversität und die Lebensqualität unserer Menschen wäre das ein riesiger Gewinn! Als besonders abstoßend werden Anlagen der industriellen Massentierhaltung empfunden, mit all ihren negativen Begleiterscheinungen wie Abproduktenschwemme, Grundwasserbeeinträchtigung, Geruchsbelästigung, Lärm, insbesondere durch unmäßige Transporte, Seuchengefährdung mit der Konsequenz u. a. von Massentötungen u.v.m.. Wer isst mit Behagen die Produkte qualvoll gehaltener Kreaturen, deren kurzes Leben nur mit Antibiotika abzusichern war. Wie stellen sich die ´´Weiter so´´-Produktivisten die Fortentwicklung ihres Typs von Landwirtschaft des immer mehr, größer und billiger für die nächsten 50 oder gar 100 Jahre vor? Der Qualitätssprung einer Agrarwende liegt in der Luft, denn nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Mit dem Ordoliberalismus zur Agrarwende in Europa: Was leistet Walter Euckens Wettbewerbsordnung für das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft?: Daniela Englert

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Mit dem Ordoliberalismus zur Agrarwende in Europa: Was leistet Walter Euckens Wettbewerbsordnung für das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft?: Daniela Englert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Land-Wende
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Die Industrialisierung der Landwirtschaft wird weder von profitgierigen Landwirten, noch durch geizige Verbraucher bewirkt. Ihr Verursacher ist der Verdrängungswettbewerb; die Logik vom ´´Wachsen oder Weichen´´ der Höfe. Wettbewerb hebelt soziale und ökologische Beziehungen aus und ist Motor wirtschaftlichen Wachstums. Was aber, wenn die Grenzen des Wachstums erreicht sind - und der Motor weiterläuft? Wir müssen aus der Wettbewerbs-Falle heraus! Michael Beleites untersucht die Wettbewerbs-Logik zunächst dort, wo sie herkommt - in der Biologie. Sein Befund: Nicht Kampf und Konkurrenz leiten die Naturprozesse, sondern Kooperation und ökologische Integration, die Umweltresonanz. Ausgehend von einer fundamentalen Kritik an Selektionslehre und Wettbewerbs-Logik beleuchtet er die Krise der Landwirtschaft: Die überfällige Agrar-Wende wird als eine Land-Wende aufgezeigt, die den Dorfbewohnern Versorgungssouveränität und Lebensqualität zurückgibt. So eröffnen sich Wege in eine von Wachstum unabhängige Gesellschaft, die Wettbewerb durch Kooperation ersetzt. Schlüssel zum Erfolg: Land und ein Grundeinkommen für Selbstversorger.

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Landwirtschaft - Der kritische Agrarbericht. Da...
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Wenn die Landwirtschaft es in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meist um Tiere bzw. um die widrigen Umstände, unter denen viele von ihnen leben und geschlachtet werden. Immer mehr Tierfabriken mit kranken und verhaltensgestörten Tieren, ein insgesamt zu hoher Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, der Bau neuer XXL-Schlachthöfe, ein boomender Exportmarkt für Fleisch in alle Welt und die weitere Verdrängung bäuerlicher Betriebe auch hierzulande: Das sind die Themen, die immer wieder Menschen in großer Zahl auf die Straße bringen Gründe genug, die ´´Tiere in der Landwirtschaft´´ zum Schwerpunkt unseres diesjährigen Kritischen Agrarberichts zu machen. Eine Agrarwende zum Guten muss insbesondere bei der Tierhaltung ansetzen. Mehr als zwei Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland halten Nutztiere. Und die Tierhaltung trägt mit 48 Prozent nahezu die Hälfte zum gesamten Produktionswert der deutschen Landwirtschaft bei. Nirgendwo jedoch ist auch der landwirtschaftliche ´´Strukturwandel´´ so rasant wie in der Tierhaltung: Innerhalb von zehn Jahren haben zwei Drittel der Sauenhalter aufgegeben. Eine Landwirtschaft, die die Ansprüche und Bedürfnisse von Mensch und Tier nicht hinreichend berücksichtigt, kann nicht nachhaltig sein und wird auf Dauer auch die Unterstützung durch die Gesellschaft verlieren. Der diesjährige Kritische Agrarbericht benennt nicht nur diese Missstände, er soll auch Mut machen. Er berichtet von Beispielen und Initiativen, in denen Landwirte zusammen mit Verbrauchern und Verbänden neue Wege gehen: von Bauern, die sich auf ihren Betrieben für eine artgerechte und umweltverträgliche Tierhaltung einsetzen, die für Vieh und damit auch für Vielfalt auf der Weide sorgen und auf diese Weise unsere Kulturlandschaften erhalten, die züchterisch und in der Vermarktung nach Alternativen suchen (etwa mit dem ´´Zweinutzungshuhn´´), um das sinnlose Töten von Tieren zu beenden. All das geht nur, weil immer mehr Menschen diesen Mehraufwand an der Ladentheke honorieren.

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Stand: 15.04.2019
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