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Europäische Volkstracht
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Volkstrachten der Albaner, Volkstrachten Kroatiens, Hinterländer Trachten, Bremer Tracht, Schaumburger Tracht, Sorbische Trachten, Schleswig-Holsteiner Trachten, Markgräfler Tracht, Trachten der Inseln Föhr und Amrum und der Halligen, Miesbacher Tracht, Bayerische Tracht, Berchtesgadener Tracht, Chiemgauer Tracht, Appenzeller Sennentracht, Trachten in Pommern, Färöische Tracht, Braunschweiger Tracht, Schwälmer Tracht, Gailtaler Tracht, Altenburger Bauerntracht, Schleifer Tracht, Fränkische Tracht, Bernertracht, Spreewaldtracht. Auszug: Die Volkstracht der Albaner (albanisch ) ist die Kleidung, die von den Albanern auf dem Gebiet der heutigen Staaten Albanien, Kosovo und Mazedonien, Montenegro (Süden), Griechenland (Norden) und Italien im Alltag und zu besonderen Anlässen getragen wurde, bevor sich westliche Kleidung durchgesetzt hat. Sie zeigt die verschiedenen kulturellen Einflüsse der Gegend und unterschieden sich nach regionaler und gesellschaftlicher Herkunft, Alter, Familienstand, städtischer respektive ländlicher Herkunft sowie Religion. Die Volkstracht war bis in die 1950er Jahre auch im Alltag noch weit verbreitet. Vor allem bei jüngeren Leuten wurde sie schon seit längerem durch westliche Kleidung ersetzt. Heute werden einzelne Stücke der traditionellen Trachten im Alltag noch von älteren Menschen getragen, ansonsten von Folkloregruppen und bei besonderen Anlässen. Ältere Männer vom Land tragen zum Beispiel noch oft die Qeleshe, ein rundes Käppchen aus Filz. Die Trachten haben sich natürlich laufend verändert. Es entwickelten sich verschiedene regionale Typen oder verloren sich auch wieder. Äußere kulturelle Einflüsse wie die Islamisierung und die Osmanische Epoche haben auch Spuren hinterlassen. Nach der albanischen Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich im Jahr 1912 ist der Einfluss westlicher Moder stärker geworden. Verschiedene Typen der Qeleshe im ethnografischen Museum von Kruja Schematische Darstellungeiner Tracht aus der LabëriaDie Kleidung bestand vornehmlich aus Produkten der lokalen Landwirtschaft und Viehzucht: Leder, Wolle, Flachs, Hanf und Seide. Für einzelne Kleidungsstücke wie die Fustanella war man aber schon von Beginn an auf Importe der Stoffe aus dem Ausland angewiesen. Zu den wichtigsten Teilen der Kleidung gehören (albanische Aussprache in IPA-Lautschrift daneben): Opanken Mann mit Fustanella und Frau aus Elbasan Zwei Knaben aus der Shkodraner Oberschicht im späten 19. Jahrhundert mit FustanellaDie unter den albanischen Männern am meisten verbreitete Kleidung war die

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Landschaftspflege in der Region 18
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Landschaftspflege in Bayern unterliegt verschiedenster Organisationsstrukturen, denn nicht immer können sich Landkreise zur Gründung eines Landschaftspflegeverbandes entscheiden. ¿Landschaftspflegeverbände sind Zusammenschlüsse von Landwirten, Naturschützern und Kommunalpolitikern, die sich die Erhaltung gewachsener Kulturlandschaften und den Aufbau naturnaher Lebensräume zum Ziel gesetzt haben.¿ Die Drittelparität ist dabei ein wichtiger Punkt um eine breite Akzeptanz zu erzielen und das Leitbild des kooperativen Naturschutzes umzusetzen. Da ein Landschaftspflegeverband auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beruht, das heisst Mitgliedschaft, Massnahmen und Projekte ohne das Einverständnis des Betroffenen nicht möglich sind, ist eine breite Akzeptanz Basis für den Erfolg eines Landschaftspflegeverbandes. Seine Aufgaben sind Beratung in Sachen Naturschutz und Landschaftspflege, Planung, Koordinierung und Durchführung von Massnahmen und Projekten der Landschaftspflege sowie Erschliessung von Fördermitteln für die Finanzierung dieser Massnahmen. Massnahmen der Landschaftspflege sind zum einen alle Massnahmen, die nach den Gemeinsamen Richtlinien der Bayerischen Staatsministerien für Landwirtschaft und Forsten (StMLF) und für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV) zur Förderung von ¿Agrarumweltmassnahmen¿ in Bayern gemäss Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 förderfähig sind, wie z.B. Heckenpflege oder Mahd von artenreichen Streuwiesen. Zum anderen beinhaltet die Landschaftspflege auch Massnahmen die nach den Richtlinien zur Förderung von Massnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken (LNPR) förderfähig sind. Dies sind beispielsweise Entbuschung von artenreichen Wiesen oder Anlage von Streuobstangern. Als dritter Punkt gelten sonstige Massnahmen des Natur- und Artenschutzes, die nach oben genannten Richtlinien nicht förderfähig sind, wie z.B. Renaturierung von Fliessgewässern oder Mahd sehr kleiner artenreicher Wiesenbestände. Die Region 18, Südostoberbayern, umfasst die Landkreise Altötting, Mühldorf, Traunstein, Berchtesgadener Land, Rosenheim sowie die kreisfreie Stadt Rosenheim. Im Folgenden werden der Landkreis Rosenheim und die kreisfreie Stadt Rosenheim als Einheit betrachtet, da dies für die Bewertung der Landschaftspflege eine sinnvolle Zusammenfassung darstellt. Gerade in dieser Region ist die Landschaftspflege ein wichtiges Thema, da es sich um eine der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Landschaftspflege in Südostoberbayern: Organisa...
26,90 CHF *
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Die Planungsregion 18 'Südostoberbayern' besteht aus fünf Landkreisen, Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf a. Inn, Rosenheim und Traunstein in denen unterschiedliche Organisationsformen für die Landschaftspflege bestehen. Während in den Landkreisen Altötting und Traunstein Landschaftspflegeverbände zuständig für die Landschaftspflege sind, übernehmen im Landkreis Rosenheim die örtlichen Maschinenringe diese Aufgabe. Lediglich in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Mühldorf bestehen keine festen Strukturen zur Organisation der Aufgaben der Landschaftspflege. Gerade in dieser Region ist die Landschaftspflege ein wichtiges Thema, da es sich um eine der Regionen mit den wertvollsten Naturbeständen Bayerns handelt und die Landschaft hier einer langen Tradition von Landnutzung und der daraus resultierenden Veränderung der Naturräume unterliegt. Viele Biotoptypen konnten nur durch genau diese bäuerliche Nutzung entstehen und sind jetzt durch die Veränderungen in der Landwirtschaft akut bedroht. Dies ist der Punkt an dem Massnahmen der Landschaftspflege einsetzten müssen, um die Biodiversität der Region zu erhalten. Aus diesem Zweck wird die strategische Organisation der Landschaftspflege in der Region 18 einer genauen Analyse unterworfen, um Stärken und Schwächen der verschiedenen Möglichkeiten der Organisation aufzuzeigen. Daraus resultierend soll eine Strategie entworfen werden, welche zur Optimierung der Organisationsstrukturen und damit der Qualität und Handlungsfähigkeit der Landschaftspflege dienen soll. Für die verschiedenen Organisationsmodelle, nämlich Organisation durch einen Landschaftspflegeverband, Organisation durch die Untere Naturschutzbehörde (UNB) sowie Organisation durch den Maschinenring wurden verschiedene Fragebögen entwickelt. Anhand dieser Fragebögen, wurden mit den jeweiligen Hauptverantwortlichen der Landkreise intensive Gespräche geführt. Die Ergebnisse dieser Gespräche dienen als Grundlage für die Analyse der einzelnen Landkreise. Auf dieser Analyse aufbauend werden Organisationsmodelle für die Optimierung der Organisation der Landschaftspflege für die Region 18 konstruiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Landschaftspflege in der Region 18
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Landschaftspflege in Bayern unterliegt verschiedenster Organisationsstrukturen, denn nicht immer können sich Landkreise zur Gründung eines Landschaftspflegeverbandes entscheiden. ¿Landschaftspflegeverbände sind Zusammenschlüsse von Landwirten, Naturschützern und Kommunalpolitikern, die sich die Erhaltung gewachsener Kulturlandschaften und den Aufbau naturnaher Lebensräume zum Ziel gesetzt haben.¿ Die Drittelparität ist dabei ein wichtiger Punkt um eine breite Akzeptanz zu erzielen und das Leitbild des kooperativen Naturschutzes umzusetzen. Da ein Landschaftspflegeverband auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beruht, das heißt Mitgliedschaft, Maßnahmen und Projekte ohne das Einverständnis des Betroffenen nicht möglich sind, ist eine breite Akzeptanz Basis für den Erfolg eines Landschaftspflegeverbandes. Seine Aufgaben sind Beratung in Sachen Naturschutz und Landschaftspflege, Planung, Koordinierung und Durchführung von Maßnahmen und Projekten der Landschaftspflege sowie Erschließung von Fördermitteln für die Finanzierung dieser Maßnahmen. Maßnahmen der Landschaftspflege sind zum einen alle Maßnahmen, die nach den Gemeinsamen Richtlinien der Bayerischen Staatsministerien für Landwirtschaft und Forsten (StMLF) und für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV) zur Förderung von ¿Agrarumweltmaßnahmen¿ in Bayern gemäß Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 förderfähig sind, wie z.B. Heckenpflege oder Mahd von artenreichen Streuwiesen. Zum anderen beinhaltet die Landschaftspflege auch Maßnahmen die nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, der Landschaftspflege sowie der naturverträglichen Erholung in Naturparken (LNPR) förderfähig sind. Dies sind beispielsweise Entbuschung von artenreichen Wiesen oder Anlage von Streuobstangern. Als dritter Punkt gelten sonstige Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, die nach oben genannten Richtlinien nicht förderfähig sind, wie z.B. Renaturierung von Fließgewässern oder Mahd sehr kleiner artenreicher Wiesenbestände. Die Region 18, Südostoberbayern, umfasst die Landkreise Altötting, Mühldorf, Traunstein, Berchtesgadener Land, Rosenheim sowie die kreisfreie Stadt Rosenheim. Im Folgenden werden der Landkreis Rosenheim und die kreisfreie Stadt Rosenheim als Einheit betrachtet, da dies für die Bewertung der Landschaftspflege eine sinnvolle Zusammenfassung darstellt. Gerade in dieser Region ist die Landschaftspflege ein wichtiges Thema, da es sich um eine der [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Landschaftspflege in Südostoberbayern: Organisa...
14,99 € *
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Die Planungsregion 18 'Südostoberbayern' besteht aus fünf Landkreisen, Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf a. Inn, Rosenheim und Traunstein in denen unterschiedliche Organisationsformen für die Landschaftspflege bestehen. Während in den Landkreisen Altötting und Traunstein Landschaftspflegeverbände zuständig für die Landschaftspflege sind, übernehmen im Landkreis Rosenheim die örtlichen Maschinenringe diese Aufgabe. Lediglich in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Mühldorf bestehen keine festen Strukturen zur Organisation der Aufgaben der Landschaftspflege. Gerade in dieser Region ist die Landschaftspflege ein wichtiges Thema, da es sich um eine der Regionen mit den wertvollsten Naturbeständen Bayerns handelt und die Landschaft hier einer langen Tradition von Landnutzung und der daraus resultierenden Veränderung der Naturräume unterliegt. Viele Biotoptypen konnten nur durch genau diese bäuerliche Nutzung entstehen und sind jetzt durch die Veränderungen in der Landwirtschaft akut bedroht. Dies ist der Punkt an dem Maßnahmen der Landschaftspflege einsetzten müssen, um die Biodiversität der Region zu erhalten. Aus diesem Zweck wird die strategische Organisation der Landschaftspflege in der Region 18 einer genauen Analyse unterworfen, um Stärken und Schwächen der verschiedenen Möglichkeiten der Organisation aufzuzeigen. Daraus resultierend soll eine Strategie entworfen werden, welche zur Optimierung der Organisationsstrukturen und damit der Qualität und Handlungsfähigkeit der Landschaftspflege dienen soll. Für die verschiedenen Organisationsmodelle, nämlich Organisation durch einen Landschaftspflegeverband, Organisation durch die Untere Naturschutzbehörde (UNB) sowie Organisation durch den Maschinenring wurden verschiedene Fragebögen entwickelt. Anhand dieser Fragebögen, wurden mit den jeweiligen Hauptverantwortlichen der Landkreise intensive Gespräche geführt. Die Ergebnisse dieser Gespräche dienen als Grundlage für die Analyse der einzelnen Landkreise. Auf dieser Analyse aufbauend werden Organisationsmodelle für die Optimierung der Organisation der Landschaftspflege für die Region 18 konstruiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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