Angebote zu "Preußen" (20 Treffer)

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Preußen Ministerium für Landwirtschaft, D: Amtl...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1913, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Amtliche Mitteilungen aus der Abteilung für Forsten des Königlich Preußischen Ministeriums für Landwirtschaft, Domänen und Forsten, Auflage: 1913, Autor: Preußen Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliches Recht // Agrarwissenschaften, Rubrik: Umwelt // Landwirtschaft, Gartenbau, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 164 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Arndt, Ernst: Die Privatforstwirthschaft in Pre...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1889, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Privatforstwirthschaft in Preußen, Auflage: 1889, Autor: Arndt, Ernst, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Forstwirtschaft und Waldbau: Praxis und Techniken, Rubrik: Umwelt // Landwirtschaft, Gartenbau, Seiten: 180, Informationen: Paperback, Gewicht: 270 gr, Verkäufer: averdo

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Rohrer, Christian: Landesbauernführer
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Erscheinungsdatum: 02.10.2017, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Landesbauernführer, Titelzusatz: Band 1: Landesbauernführer im nationalsozialistischen Ostpreußen. Studien zu Erich Spickschen und zur Landesbauernschaft Ostpreußen. Band 2: Die Landesbauernführer des Reichsnährstandes (1933-1945). Personenlexikon, Autor: Rohrer, Christian, Bearbeitung: Gabel, Tobias, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauer // Bäuerin // Faschismus // Nationalsozialismus // Nazifizierung // Nazismus // Ostpreußen // Geschichte // Vertreibung // Preußen // Deutschland: Nationalsozialismus // 1933 // 1945 // Europäische Geschichte // Landwirtschaft, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 758, Abbildungen: in zwei Bänden, Gewicht: 1349 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.12.2020
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Das westliche Samland
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Oskar Schlichts Sammelwerk ist eine vollständige Landesbeschreibung des Samlandes, des Kernlandes von Ostpreußen in der Geschichte und Gegenwart. Alle Wissensgebiete werden behandelt: Geographie - Vorgeschichte - Besiedlung und Stämme der Preußen - germanischer Handel - die Ordenszeit und das Herzogtum - polnische und schwedische Herrschaft - Handel - Landwirtschaft - Entwicklung in Preußen und im deutschen Reich - Industrie - Bildungswesen. Das Werk mit fast 300 Abbildungen, ergänzt durch mehrere ausführliche Register, gibt einen vollständigen Überblick über die Landesentwicklung in vorchristlicher und deutscher Zeit bis in die Weimarer Republik.

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Stand: 03.12.2020
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Petzow
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15 Kilometer südlich von Berlin-Wannsee liegt der kleine Ort Petzow. Erstmalig 1419 erwähnt, seit 1929 Ortsteil von Werder (Havel), hat er eine spannende Geschichte. Die einzigartige Lage Petzows, auf einer Landzunge zwischen drei Seen, war schon immer anziehend. Preußen-König Friedrich Wilhelm IV., Schinkel und Lenné waren hier. Fontane zog es nach Petzow und er hatte viel zu berichten. Der Musikpädagoge Carl Friedrich Zelter verbrachte hier Kindheitsjahre. Gutsherr Carl Friedrich August von Kaehne hat sich um das Dorf verdient gemacht. Er schuf ab ca. 1820 das einzigartige dörfliche Ensemble mit dem neogotischen Schloss im Mittelpunkt. Den Park schuf Lenné, Schinkels Ideen halfen beim Schloss, er entwarf auch die Kirche. Anhand zahlreicher Fakten, Episoden, Bilder wird die Geschichte des Ortes erzählt. Von den Frühansiedlungen über die Petzower Gutsbesitzer, die Ziegeleien, die historische Ortsbebauung bis zu den schweren Zeiten während des Nationalsozialismus und der Nachkriegsordnung. Petzow in der DDR-Landwirtschaft, die Zerstörung historischer Gebäude und ihr Wiederaufbau, das Schicksal von Schriftstellerheim und Villa Berglas und das Schicksal vieler einzeln benannter Menschen, auf deren Lebensweg einmal Petzow lag: Über das und noch vieles mehr berichtet dieser einzigartige historische Überblick.

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Stand: 03.12.2020
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Die soziale und wirtschaftliche Lage der polnis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Geschichte), Veranstaltung: Polen im 18. Jahrhundert, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Weil es der ganzen Welt vor Augen steht, daß nirgends der Bauer unter schwererer Bedrückung lebt als allein in Polen (...) " (Stefan Garczynski, Wojewode von Posen, 1742)Die soziale und wirtschaftliche Lage von Polens Bauern im 18. Jahrhundert wurde nach der Einschätzung von vielen aufgeklärten Menschen wie Stefan Garczynski, dem deutschen Schriftsteller Joachim Schulz und dem englischen Historiker Coxe als dramatischer, unterdrückter und rückständiger eingestuft als in allen vergleichbaren Nationen und sogar offen mit der antiken Sklaverei verglichen. Polen galt als Land in dem die Gutsherrschaft und Leibeigenschaft eine deutliche Ausprägung aufwies. Diese Hausarbeit soll sich der Frage widmen, ob tatsächlich die Lage der polnischen Bauern dermaßen schlecht einzuschätzen war, wie es Garcynski und Andere behaupteten oder ob nicht die von ihnen vorgenommene Verallgemeinerung der wirtschaftlichen und sozialen Lage deutlich hinterfragt werden muß. Dazu werde ich im Folgenden auf die rechtliche Lage der Bauern eingehen und die Wirtschaftsstruktur Polens im 18. Jahrhundert betrachten. Ein Vergleich mit anderen Nationen (vor allem Preußen) bietet sich an einigen Stellen an. Das 18. Jahrhundert, das in der polnischen Geschichte als ein Jahrhundert der großen Umbrüche bezeichnet werden kann (man denke an die polnischen Teilungen, die Persönlichkeit Stanislaw August, etc.), bietet außerdem interessante Reformansätze, die mit dem absoluten Schwerpunkt der polnischen Landwirtschaft von mir aufgegriffen werden sollen. Zum Abschluß der Hausarbeit soll ein Resümee stehen, in dem ich zu einer eigenen Einschätzung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der polnischen Bauern gelangen möchte und die oben genannte Ausgangsfrage beantworten will. Die Auswahl der von mir berücksichtigten Literatur umfaßt neben Werken, die die Sozialstruktur Polens und die wirtschaftliche Entwicklung bzw. deren Wandel betrachten, bewußt auch einen Reisebericht von Joachim Friedrich- Wilhelm Schulz (der Polen im Jahre 1793 bereiste) und einen Aufsatz von Zbigniew Kwasny, die in einer sehr wertvollen Weise der Ausgangsfrage dienlich sein werden.

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Stand: 03.12.2020
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Adam Otto von Viereck
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adam Otto von Viereck ( 10. März 1684 in Wattmannshagen, heute Ortsteil von Lalendorf, Kreis Güstrow (Mecklenburg-Schwerin), 11. Juli 1758 in Buch, Familienname ursprünglich auch Vieregg[e] geschrieben) war ein preußischer Staatsminister und Geheimer Etatsrat. Er stand in den Diensten der preußischen Könige Friedrich Wilhelm I. und dessen Sohn Friedrich II. (dem Großen). In jüngeren Jahren vertrat er als Diplomat Preußen in Frankreich. Später hatte er sich in der Verwaltung um die Organisation der Landwirtschaft und der von ihr zu entrichtenden Steuern zu kümmern.

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Stand: 03.12.2020
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Der Altenberger Dom
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Wer vom Altenberger Dom spricht, zaubert ein Lächeln in das Gesicht seines Gegenübers. Die gotische Zisterzienserkirche im abgeschiedenen Tal der Dhünn in Odenthal ist für die Bergischen mehr als nur ein Dom. Die Gründung der Altenberger Abtei 1133 förderte die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, denn die Zisterzienser betrieben intensiv Landwirtschaft. Schenkungen machten das Kloster wohlhabend. So konnten die Mönche 1259 ein neues Gotteshaus errichten, den heute viel bewunderten Bergischen Dom. In napoleonischer Zeit wurde das Kloster 1803 säkularisiert. Die Gebäude wurden verkauft, dienten als Fabrik, brannten aus und verkamen zur „romantischen“ Ruine. Mitte des 19. Jahrhunderts ließen die Preußen den Dom wieder aufbauen. Seit 2005 erstrahlt er nach langer Restaurierung im neuen Glanz. Nach seinen erfolgreichen Bildbänden „Schloss Burg an der Wupper“ und „Die Eisenbahnbrücke bei Müngsten über die Wupper“ präsentiert Dirk Soechting nun ein weiteres bergisches Highlight. Dafür hat er über 150 alte und neue Fotos und Quellen zusammengetragen. Er lädt dazu ein, das bedeutende kulturhistorische Denkmal Altenberger Dom zu entdecken.

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Stand: 03.12.2020
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Westfälische Forschungen, Band 62-2012
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Das Nachdenken über Tiere und über sein Verhältnis zu ihnen bietet dem Menschen Anlass zur Selbstreflexion, sei es durch die strikte Abgrenzung, sei es durch die Betonung von Gemeinsamkeiten. Nicht zuletzt zeigen dabei die Untersuchungen von Primatologen und die Genforschung, dass die Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier weiter reichen als bislang vermutet. Obwohl Tiere vom Menschen seit Jahrtausenden genutzt werden, hat sich die Geschichtswissenschaft – anders als andere Disziplinen – wenig um das Mensch-Tier-Verhältnis gekümmert. Doch inzwischen gibt es vielversprechende Bemühungen, den Einfluss der Tiernutzung und -haltung auf die menschliche Kultur genauer zu untersuchen und so etwas wie eine historische Tierforschung im deutschsprachigen Raum zu konstituieren. Hierbei bieten sich sowohl kultur- als auch sozialgeschichtliche Ansätze an. Aus regio- nalgeschichtlicher Perspektive gilt es zudem den Besonderheiten der Tiernutzung in der Region nachzuspüren. Der Jahresband 2012 befasst sich deshalb schwerpunktmäßig mit dem Einsatz von Pferden als Last- und Zugtieren in der Landwirtschaft Westfalens, aber auch mit Grubenpferden im Bergbau. Außerdem werden Tierschutzinitiativen und die dahinter stehenden Motive genauer in den Blick genommen. Weitere Beiträge behandeln die schwierige Stellung katholischer Hochschulen in Preußen während des 19. Jahrhunderts, die Frage der mentalen Friedensbereitschaft nach dem Ersten Weltkrieg am Beispiel der Ruhrkrise, die regionale NS-Kultur- und Rundfunkpolitik sowie wissenschafts- und unternehmenshistorische Themen. Wie immer beschließen eine Zeitschriftenschau und ein umfangreicher Besprechungsteil den Jahresband der »Westfälischen Forschungen«.

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Stand: 03.12.2020
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